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<title>Robert Limpert</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Robert Limpert</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Robert Limpert</b> (* <a href="15._Juli" title="15. Juli">15. Juli</a> <a href="1925" title="1925">1925</a> in <a href="Ansbach" title="Ansbach">Ansbach</a>; † <a href="18._April" title="18. April">18. April</a> <a href="1945" title="1945">1945</a> ebenda) war ein deutscher <a href="Widerstand_gegen_den_Nationalsozialismus" title="Widerstand gegen den Nationalsozialismus">Widerstandskämpfer</a> gegen die <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Diktatur des Nationalsozialismus</a>. Er wurde in den letzten Tagen des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> hingerichtet, weil er die Telefonleitungen eines aufgegebenen <a href="Gefechtsstand" title="Gefechtsstand">Gefechtsstandes</a> der <a href="Wehrmacht" title="Wehrmacht">Wehrmacht</a> in Ansbach gekappt hatte.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kindheit_und_Schulzeit">Kindheit und Schulzeit</h3></div>
<p>Robert Limperts Vater war <a href="Deutsche_Reichsbahn_(1920%E2%80%931945)" title="Deutsche Reichsbahn (1920–1945)">Reichsbahninspektor</a>, später arbeitete er als Verwaltungsbeamter für den Ansbacher <a href="Landrat_(Deutschland)" title="Landrat (Deutschland)">Landrat</a>. Ein Onkel war zuerst Domkaplan in Bamberg und dann Pfarrer in der Oberpfalz. Robert Limpert wurde von seinen Eltern in der vorwiegend evangelischen Stadt Ansbach „streng <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">katholisch</a>“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> erzogen. Limpert war Brillenträger und möglicherweise wegen einer früh erkannten Herzkrankheit füllig.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Limpert besuchte vier Jahre lang die Volksschule in Ansbach und trat dann auf das humanistische <a href="Gymnasium_Carolinum_(Ansbach)" title="Gymnasium Carolinum (Ansbach)">Gymnasium Carolinum</a> über. Er erzielte gute bis sehr gute Leistungen und war hin und wieder Klassenbester. Vom Sportunterricht war er wegen der Herzkrankheit befreit. 1943 wurden Robert Limpert und sein Freund Wolfgang Hammer<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> verdächtigt, während der Nachtwache im Gymnasium, die wegen der alliierten Luftangriffe durchgeführt wurde, <a href="Luftschutz" title="Luftschutz">Verdunkelungsvorhänge</a> beschädigt und regimekritische Tafelanschriften angebracht zu haben. Tatsächlich war für Limpert der Nationalsozialismus mit seinem Glauben unvereinbar. Zusammen mit anderen Schülern der Klasse versteckten Limpert und Hammer ein Mikrofon in dem Raum, in dem die Lehrer die Strafen für die vermeintlichen Missetäter besprachen. Die Schüler wurden nach kurzer Zeit ertappt und Hammer und Limpert der Schule verwiesen. Nach Aussagen Hammers verhalfen jedoch der Schulleiter und sein Stellvertreter den beiden Schülern zu der Möglichkeit, an einem Gymnasium in <a href="Erlangen" title="Erlangen">Erlangen</a> unterzukommen. Dort legte Limpert „ein ausgezeichnetes Abitur ab. In Latein, Griechisch und Deutsch schloß er mit 1 ab, in allen anderen Fächern, mit Ausnahme der Mathematik, mit der Note 2.“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Studium_und_Widerstand">Studium und Widerstand</h3></div>
<p>Wegen der Herzerkrankung wurde Limpert nicht zum Kriegsdienst eingezogen; dem Sprachentalent (er beherrschte Latein, Griechisch, Englisch, Französisch und Italienisch, außerdem ein wenig Arabisch, Neupersisch und Türkisch) war es dennoch aufgrund unterschiedlicher Probleme weder möglich, das angestrebte Studium der <a href="Orientalistik" title="Orientalistik">Orientalistik</a> in Wien oder deutschen Universitätsstädten aufzunehmen noch an der Schweizer <a href="Universit%C3%A4t_Freiburg_(Schweiz)" title="Universität Freiburg (Schweiz)">Universität Freiburg</a> zu studieren. Daher wurde er im Wintersemester 1944/45 <a href="Gasth%C3%B6rer" title="Gasthörer">Gasthörer</a> an der <a href="Julius-Maximilians-Universit%C3%A4t_W%C3%BCrzburg" title="Julius-Maximilians-Universität Würzburg">Julius-Maximilians-Universität Würzburg</a>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Am 8. Februar 1945 schrieb Limpert sein Testament im Bewusstsein, dass seine politische Gesinnung ihn ständig in Lebensgefahr brachte, aber auch unter dem Eindruck seiner schweren Herzerkrankung. Darin nahm er auch seinen Wahlspruch „<a href="Fr%C3%B6mmigkeit" title="Frömmigkeit">Pietas</a>, <a href="Karitas" class="mw-redirect" title="Karitas">Caritas</a>, <a href="Keuschheit" title="Keuschheit">Castitas</a>“ auf. Auch schrieb er zu diesem Zeitpunkt seine Todesanzeige.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als Limpert im März 1945 doch noch zum Kriegsdienst verpflichtet wurde, erlitt er bei einem Luftangriff auf <a href="W%C3%BCrzburg" title="Würzburg">Würzburg</a> einen schweren Herzanfall und wurde in der Folge wieder ausgemustert. Nachdem der <a href="Bombenangriff_auf_W%C3%BCrzburg_am_16._M%C3%A4rz_1945" title="Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945">Bombenangriff auf Würzburg am 16. März 1945</a> die Stadt schwer beschädigt hatte, kehrte Limpert nach Ansbach zurück. Er machte kein Geheimnis daraus, dass er Kriegsgegner war; eine Verteidigung Ansbachs gegen die überlegenen Amerikaner war in seinen Augen sinnlos, weil die Alliierten offensichtlich im Laufe der Invasion schon weitaus größere Hindernisse überwunden hatten. Am 22. Februar 1945 wurde die <a href="Bahnhof_Ansbach" title="Bahnhof Ansbach">Ansbacher Bahnhofsgegend</a> schwer von alliierten Bombenangriffen getroffen. Während amerikanische Truppen sich von <a href="Ochsenfurt" title="Ochsenfurt">Ochsenfurt</a> her der Stadt näherten, kam es in <a href="Standgericht" title="Standgericht">Standgerichten</a> zu Todesurteilen gegen Menschen, die weitere sinnlose Opfer vermeiden wollten. Limpert verteilte nachts Flugblätter, die zur kampflosen Übergabe der Stadt aufriefen.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<p>Am 18. April standen amerikanische Truppen wenige Kilometer vor Ansbach; nur noch vereinzelte Wehrmachtseinheiten waren zur Verteidigung zurückgeblieben. Nicht wissend, dass der Gefechtsstand des <a href="Kampfkommandant" title="Kampfkommandant">Kampfkommandanten</a> bereits verlegt worden war, durchtrennte Limpert mit der Zange die Telefonverbindung zwischen dem ehemaligen Gefechtsstand und den Truppen in der Vorstadt. Dabei wurde er von zwei <a href="Hitlerjugend" title="Hitlerjugend">Hitlerjungen</a> bemerkt, die ihre Beobachtung an umstehende Erwachsene weitergaben, die wiederum die Polizei informierten. Limpert wurde in seinem Elternhaus verhaftet. Der Kampfkommandant Oberst Ernst Meyer verurteilte Limpert in einem <a href="Standgericht" title="Standgericht">Standgericht</a> <a href="Todesstrafe" title="Todesstrafe">zum Tode</a>. Limpert sollte an einem Haken am Rathaustor <a href="H%C3%A4ngen" class="mw-redirect" title="Hängen">gehängt</a> werden; es gelang ihm, sich von seinen Wächtern zu lösen und einige Meter weit zu fliehen, er wurde jedoch zum Rathaus zurückgebracht. Oberst Meyer legte ihm die Schlinge um den Hals, doch als Limpert emporgezogen wurde, riss der Strick. Meyer knüpfte eine neue Schlinge, Limpert wurde abermals emporgezogen und starb wenige Stunden, bevor amerikanische Truppen gegen 17:30 Uhr die Stadt übernahmen und den Leichnam abnahmen.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Ian_Kershaw" title="Ian Kershaw">Ian Kershaw</a> beschrieb diese Vorgänge mit Augenmerk auf die Umstände der damaligen Zeit.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nachwirken_und_Kontroverse">Nachwirken und Kontroverse</h2></div>
<p>Oberst Ernst Meyer wurde nach Kriegsende wegen <a href="Totschlag_(Deutschland)" title="Totschlag (Deutschland)">Totschlag</a> zu einer <a href="Zuchthaus" title="Zuchthaus">Zuchthausstrafe</a> von 10 Jahren verurteilt und nach sechs Jahren vorzeitig entlassen. Seine Tochter Ute Althaus verarbeitete die Tat ihres Vaters, der den Schritt zeitlebens nicht bereute, in dem Buch <i>„NS-Offizier war ich nicht.“ Die Tochter forscht nach</i>.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>An seinem Geburtshaus in der Kronenstraße 6 in Ansbach wurde 1970 eine private Gedenktafel für Robert Limpert angebracht. Eine weitere Tafel befindet sich seit 1985 in einer Kapelle der Pfarrkirche St. Ludwig. Die Stadt Ansbach konnte sich aus verschiedenen Gründen bis in die 1980er Jahre nicht dazu entschließen, Robert Limperts Einsatz entsprechend zu gedenken. Projekte mit diesem Ziel „konnten […] nur gegen starke Widerstände durchgesetzt oder an versteckten Orten realisiert werden.“<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zum einen hielt sich das Gerücht, mit dem auch Oberst Meyer seine Tat nachträglich rechtfertigte: Limperts Aktion hätte den Rückzug von Wehrmachtseinheiten verhindert und sie damit zum Tode verurteilt – tatsächlich war der Gefechtsstand, von dem die gekappten Telefonleitungen ausgingen, aber bereits geräumt worden. Zum anderen waren „zu viele ehrbare Bürger […] in fataler Weise in den Fall verwickelt; deshalb durfte Limpert kein Denkmal gesetzt werden.“<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ein 1986 von der Ansbacher Friedensbewegung für das Rathaus gestifteter Gedenkstein wurde am Waldfriedhof aufgestellt; im Durchgang zum Innenhof hinter dem Torbogen des Rathauses befindet sich eine Stiftertafel, weil nach Angaben einer Stadträtin „kein <a href="Kainsmal" title="Kainsmal">Kainsmal</a> am Rathaus“<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gewünscht wurde. Eine weitere offizielle Gedenktafel wurde neben der privaten in der Kronenstraße 6 angebracht. Auf dem Waldfriedhof befindet sich ein Gedenkstein an der Auffahrt zur Aussegnungshalle links.
Im ersten Stock des Gymnasiums Carolinum befindet sich eine Gedenktafel mit der Aufschrift:
</p>
<dl><dd>Ruinam patriae prohibiturus</dd>
<dd>infamem mortem pertuli.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd>
<dd>In Memoriam Robert Limpert.</dd>
<dd>15. VII. 1925 – 18. IV. 1945</dd>
<dd>1935 – 1943 Schüler an</dd>
<dd>diesem Gymnasium.</dd>
<dd>Pietas . Caritas . Castitas<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Am 11. April 1989 entschloss sich der Ansbacher <a href="Stadtrat" title="Stadtrat">Stadtrat</a> nach langer Debatte mit nur einer Stimme Mehrheit zur öffentlichen Ehrung von Robert Limpert. Vorausgegangen war ein starkes Engagement einer Schülergruppe der Luitpoldschule in Ansbach.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Ansbacher Regionalgruppe der Bürgerbewegung für Menschenwürde in Mittelfranken verleiht seit 2002 den „Robert-Limpert-Preis für Zivilcourage.“<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Private Gedenkmedaille am Geburtshaus</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Gedenktafel in der Kirche St. Ludwig</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Offizielle Gedenktafel am Geburtshaus</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Stiftertafel am Rathaus</div>
</li>
</ul>
<p>Die katholische Kirche hat Robert Limpert im Jahr 1999 als Glaubenszeugen in das <a href="Deutsches_Martyrologium_des_20._Jahrhunderts" title="Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts">deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts</a> aufgenommen.
</p><p>Der „Staatlichen Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung“ wurde am 7. Mai 2015 der Name „Robert-Limpert-Berufsschule“ verliehen.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im gleichnamigen Song <i>Robert Limpert</i> von 2015 erinnern <a href="Heinz_Rudolf_Kunze" title="Heinz Rudolf Kunze">Heinz Rudolf Kunze</a> mit seiner Band <a href="R%C3%A4uberzivil" class="mw-redirect" title="Räuberzivil">Räuberzivil</a> an das NS-Verbrechen und sein Opfer.
</p><p>Im Jahr 2022 wurde in einem Neubaugebiet im Ortsteil Hennenbach eine Straße nach Robert Limpert benannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><i>LG Ansbach, 14. Dezember 1946</i>. In: <i><a href="Justiz_und_NS-Verbrechen" title="Justiz und NS-Verbrechen">Justiz und NS-Verbrechen</a>. Sammlung deutscher Strafurteile wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen 1945–1966</i>. Bd. I, bearbeitet von Adelheid L. Rüter-Ehlermann, <a href="C._F._R%C3%BCter" class="mw-redirect" title="C. F. Rüter">C. F. Rüter</a>. Amsterdam: University Press, 1968, Nr. 10, S. 113–129: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20010210205734/http://www1.jur.uva.nl/junsv/brd/files/brd010.htm"><i>Erhängung eines Studenten, der in Flugblättern sowie gegenüber dem Bürgermeister von Ansbach zur kampflosen Übergabe der Stadt aufgefordert und Sabotage an einem Nachrichtenkabel verübt hatte, das zwischen dem Gefechtsstand des Kampfkommandanten und der kämpfenden Truppe verlief.</i></a></li>
<li>Fröhlich, Elke und Broszat, Martin: <cite style="font-style:italic">Bayern in der NS-Zeit. Die Herausforderung des Einzelnen. Geschichten über Widerstand und Verfolgung. Band VI</cite>. Oldenbourg, München 1983, ISBN 3-486-42411-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Robert+Limpert&rft.au=Fr%C3%B6hlich%2C+Elke+und+Broszat%2C+Martin&rft.btitle=Bayern+in+der+NS-Zeit.+Die+Herausforderung+des+Einzelnen.+Geschichten+%C3%BCber+Widerstand+und+Verfolgung.+Band+VI&rft.date=1983&rft.genre=book&rft.isbn=3486424114&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Oldenbourg" style="display:none"> </span></li>
<li>Puvogel, Ulrike und Stankowski, Martin: <cite style="font-style:italic">Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus, Band 1</cite>. <a href="Bundeszentrale_f%C3%BCr_politische_Bildung" title="Bundeszentrale für politische Bildung">Bundeszentrale für politische Bildung</a>, Bonn 1996, ISBN 3-89331-208-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Robert+Limpert&rft.au=Puvogel%2C+Ulrike+und+Stankowski%2C+Martin&rft.btitle=Gedenkst%C3%A4tten+f%C3%BCr+die+Opfer+des+Nationalsozialismus%2C+Band+1&rft.date=1996&rft.genre=book&rft.isbn=3893312080&rft.place=Bonn&rft.pub=Bundeszentrale+f%C3%BCr+politische+Bildung" style="display:none"> </span> Online als PDF abrufbar bei der <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.bpb.de/publikationen/DTVV5O,0,Gedenkst%E4tten_f%FCr_die_Opfer_des_Nationalsozialismus_Band_I.html">Bundeszentrale für politische Bildung</a>.</li>
<li>Anne-Kathrin Eisenbarth-Goletz, Art.: <i>Robert Limpert</i>, in: <a href="Helmut_Moll" title="Helmut Moll">Helmut Moll</a> (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz): <i>Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts</i>. Paderborn u. a. 1999. 8., erweiterte und aktualisierte Auflage 2024, Bd. I. S. 108–112.</li>
<li>Fritz, Diana: <cite style="font-style:italic">Ansbach unterm Hakenkreuz</cite>. Stadt Ansbach, Ansbach 2002, ISBN 3-932884-09-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Robert+Limpert&rft.au=Fritz%2C+Diana&rft.btitle=Ansbach+unterm+Hakenkreuz&rft.date=2002&rft.genre=book&rft.isbn=3932884094&rft.place=Ansbach&rft.pub=Stadt+Ansbach" style="display:none"> </span></li>
<li>Althaus, Ute: <cite style="font-style:italic">„NS-Offizier war ich nicht.“ Die Tochter forscht nach</cite>. Psychosozial-Verlag, Gießen 2006, ISBN 3-89806-504-9.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Robert+Limpert&rft.au=Althaus%2C+Ute&rft.btitle=%E2%80%9ENS-Offizier+war+ich+nicht.%E2%80%9C+Die+Tochter+forscht+nach&rft.date=2006&rft.genre=book&rft.isbn=3898065049&rft.place=Gie%C3%9Fen&rft.pub=Psychosozial-Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li><span class="cite">Wairer, Frank: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2007_03_mfr_13_01.htm"><i>Die Tochter forscht nach.</i></a> Sonntagsblatt Bayern, 21. Januar 2007,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. November 2010</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARobert+Limpert&rft.title=Die+Tochter+forscht+nach&rft.description=Die+Tochter+forscht+nach&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.sonntagsblatt-bayern.de%2Fnews%2Faktuell%2F2007_03_mfr_13_01.htm&rft.creator=Wairer%2C+Frank&rft.publisher=Sonntagsblatt+Bayern&rft.language=Deutsch"> </span></li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.epv.de/node/3414"><i>Zivilcourage junger Leute gewürdigt.</i></a> Evangelischer Presseverband für Bayern e. V., 19. April 2007,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 5. November 2010</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ARobert+Limpert&rft.title=Zivilcourage+junger+Leute+gew%C3%BCrdigt&rft.description=Zivilcourage+junger+Leute+gew%C3%BCrdigt&rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.epv.de%2Fnode%2F3414&rft.publisher=Evangelischer+Presseverband+f%C3%BCr+Bayern+e.%26nbsp%3BV.&rft.language=Deutsch"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.robert-limpert.de">Zentrales Informationsportal zu Robert Limpert</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.gdw-berlin.de/vertiefung/biografien/personenverzeichnis/biografie/view-bio/robert-limpert/">Kurzbiografie</a> der <a href="Gedenkst%C3%A4tte_Deutscher_Widerstand" title="Gedenkstätte Deutscher Widerstand">Gedenkstätte Deutscher Widerstand</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.planet-franken-online.de/nah32.html">Mord an Robert Limpert</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Fröhlich/Broszat 1983, S. 228.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Fröhlich/Broszat 1983, S. 229.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Ein späterer Pfarrer und Doktor der Theologie.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Fröhlich/Broszat 1983, S. 228 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Fröhlich/Broszat 1983, S. 230.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Fröhlich/Broszat 1983, S. 228.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Fröhlich/Broszat 1983, S. 230f, 240.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Fröhlich/Broszat 1983, S. 245ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.srf.ch/play/radio/passage/audio/ian-kershaw-die-ewige-frage-nach-dem-warum?station=69e8ac16-4327-4af4-b873-fd5cd6e895a7&id=1bcc26b5-5ad4-40be-9439-ca815ec81dc1">Ian Kershaw: die ewige Frage nach dem «Warum?»</a> SRF, 3. Juni 2012, Minute 12:50 bis Minute 19:40</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Wairer 2007.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Puvogel/Stankowski 1996, S. 113.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Fröhlich/Broszat 1983, S. 253.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Puvogel/Stankowski 1996, S. 114.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Die deutsche Version des lateinischen Textes findet sich auf der Stiftertafel am Rathaus: Unheil wollte ich von der Vaterstadt wenden, dafür erlitt ich ehrlosen Tod.</span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Puvogel/Stankowski 1996, S. 113.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Puvogel/Stankowski 1996, S. 114.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Wairer 2007.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.foerderberufsschule-ansbach.de/">Homepage der Robert-Limpert-Berufsschule Ansbach</a></span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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